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Dort entdeckten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für den gregorianischen Gesang.
Sie singen klassische gregorianische Choräle ebenso wie eigene Kompositionen oder auch Songs in deutscher Sprache.
Die Mitglieder des Chors:
Oleksiy Semenchuk: Dirigent und musikalischer Leiter des Chors, Bass
Taras Strokun: Bariton
Vasyl Melnychuk: Der Mann mit der sanften Stimme
Volodymyr Popiv: Singt die ganz hohen Töne
Petro Pavlinskyy: Bariton
Bohdan Slipak: Spezialist für die klassische Gregorianik
Serhiy Rybyn: Der Mann mit der engelsgleichen Stimme.
Die zuletzt veröffentlichten Alben:
2007: Stimmen der Stille (Überwiegend klassische Mönchsgesänge)
2008: Live in Berlin (Konzert-Mitschnitt)
2008: Tibet (Ein Album rund um das Leben des Dalai Lama)
2009: Live in Germany (DVD, Konzert-Mitschnitt)
2009: Elements (Mystische Gesänge und neu-gregorianische Gesänge)
2011: Ora et Labora 2011 A.D. (Das aktuelle Album, klassische gregorianische Titel und neu-gregorianische Titel).
Weitere Informationen und Hörproben sind auf der Internetseite www.gregorianika.de zu finden.
Zur Geschichte des Gregorianischen Gesangs:
Ursprünglich war dieser Gesang das gesungene Wort Gottes, ein einstimmiger liturgischer Gesang der römisch-katholischen Kirche in lateinischer Sprache.
Der Name geht zurück auf Papst Gregor I. (um 540 bis 604) dem im Mittelalter die Autorschaft der Texte (eingegeben vom Heiligen Geist) zugeschrieben wurde.
Im Mittelalter hatte das gesungene Wort Gottes im Klosterleben und im Kirchenleben einen sehr hohen Stellenwert. Bei der Schaffung der Zeremonien und Riten im Gottesdienst spielten diese Gesänge eine große Rolle.
Die Melodien wurden über Jahrhunderte hinweg durch das Nachsingen erlernt. Es wurde nicht nur die Melodie vermittelt, sondern auch die Bedeutung des Textes erklärt. Die ganz hohen Stimmen galten als Abbild des Engelsgesangs.
Sie singen klassische gregorianische Choräle ebenso wie eigene Kompositionen oder auch Songs in deutscher Sprache.
Die Mitglieder des Chors:
Oleksiy Semenchuk: Dirigent und musikalischer Leiter des Chors, Bass
Taras Strokun: Bariton
Vasyl Melnychuk: Der Mann mit der sanften Stimme
Volodymyr Popiv: Singt die ganz hohen Töne
Petro Pavlinskyy: Bariton
Bohdan Slipak: Spezialist für die klassische Gregorianik
Serhiy Rybyn: Der Mann mit der engelsgleichen Stimme.
Die zuletzt veröffentlichten Alben:
2007: Stimmen der Stille (Überwiegend klassische Mönchsgesänge)
2008: Live in Berlin (Konzert-Mitschnitt)
2008: Tibet (Ein Album rund um das Leben des Dalai Lama)
2009: Live in Germany (DVD, Konzert-Mitschnitt)
2009: Elements (Mystische Gesänge und neu-gregorianische Gesänge)
2011: Ora et Labora 2011 A.D. (Das aktuelle Album, klassische gregorianische Titel und neu-gregorianische Titel).
Weitere Informationen und Hörproben sind auf der Internetseite www.gregorianika.de zu finden.
Zur Geschichte des Gregorianischen Gesangs:
Ursprünglich war dieser Gesang das gesungene Wort Gottes, ein einstimmiger liturgischer Gesang der römisch-katholischen Kirche in lateinischer Sprache.
Der Name geht zurück auf Papst Gregor I. (um 540 bis 604) dem im Mittelalter die Autorschaft der Texte (eingegeben vom Heiligen Geist) zugeschrieben wurde.
Im Mittelalter hatte das gesungene Wort Gottes im Klosterleben und im Kirchenleben einen sehr hohen Stellenwert. Bei der Schaffung der Zeremonien und Riten im Gottesdienst spielten diese Gesänge eine große Rolle.
Die Melodien wurden über Jahrhunderte hinweg durch das Nachsingen erlernt. Es wurde nicht nur die Melodie vermittelt, sondern auch die Bedeutung des Textes erklärt. Die ganz hohen Stimmen galten als Abbild des Engelsgesangs.
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