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Eingeborene auf Borneo haben diese Figuren aus Eisenholz geschnitzt. Der Begriff "Hampatong" bedeutet "Abbild" oder "Figur". Bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es auf Borneo Menschenopfer in Form von Sklaven, die den Verstorbenen "mitgegeben" wurden. Nach dem Verbot der Menschenopfer traten die Hampatongs an ihre Stelle.
Es gibt verschiedene Arten von Hampatongs. Einige bilden diese Sklaven ab, die den Toten begleiten sollten.
Andere Figuren stellen den Toten selbst in Lebensgröße dar und zeigen einen Ausschnitt aus seinem Leben.
Wieder andere sind Wächterfiguren an Eingängen, die die Menschen vor negativen Kräften schützen sollten. Diese "Aufpasser" waren den jeweiligen Bewohnern sehr ähnlich. So sollten negative Kräfte auf die Holzfiguren abgelenkt werden und nicht auf die Menschen wirken.
Manche Hampatongs sehen aus, als seien sie in einer Art Trance-Haltung. Sie sollten Menschen, die neben oder auf dieser Figur saßen, während eines Rituals helfen, mit anderen Sphären Kontakt aufzunehmen.
Jeder Hampatong hat eine Bedeutung. Beim intensiven Betrachten der Abbilder kann sie sich offenbaren.
Es gibt verschiedene Arten von Hampatongs. Einige bilden diese Sklaven ab, die den Toten begleiten sollten.
Andere Figuren stellen den Toten selbst in Lebensgröße dar und zeigen einen Ausschnitt aus seinem Leben.
Wieder andere sind Wächterfiguren an Eingängen, die die Menschen vor negativen Kräften schützen sollten. Diese "Aufpasser" waren den jeweiligen Bewohnern sehr ähnlich. So sollten negative Kräfte auf die Holzfiguren abgelenkt werden und nicht auf die Menschen wirken.
Manche Hampatongs sehen aus, als seien sie in einer Art Trance-Haltung. Sie sollten Menschen, die neben oder auf dieser Figur saßen, während eines Rituals helfen, mit anderen Sphären Kontakt aufzunehmen.
Jeder Hampatong hat eine Bedeutung. Beim intensiven Betrachten der Abbilder kann sie sich offenbaren.
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