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Di 13.12.2011 16.36 Uhr | Uwe Beerens | Alle Artikel

Neuer "Behindertenbeirat" für Oldenburg gewählt


Gemeinwesen | Ehrenamt / Soziales

Der Behindertenbeirat: Vordere Reihe von links: Holger Schwecke, Volker Paulo, Felix Kohn, *geschwärzt, Monika Klumpe, Bärbel Anwald. Hintere Reihe von links: Christoph Dietrich, Anette Waschek, Meike Dittmar - Uwe Beerens
Der Behindertenbeirat: Vordere Reihe von links: Holger Schwecke, Volker Paulo, Felix Kohn, *geschwärzt, Monika Klumpe, Bärbel Anwald. Hintere Reihe von links: Christoph Dietrich, Anette Waschek, Meike Dittmar
 - Uwe Beerens
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Oldenburg - Die Stadt Oldenburg informiert in der Pressemitteilung:

Zum zweiten Mal wurde am Sonntag, 30. Oktober, in Oldenburg ein Behindertenbeirat gewählt.
Zur Wahl standen 16 Kandidatinnen und Kandidaten. 154 Oldenburgerinnen und Oldenburger
gaben ihre Stimme ab. Jeder Wahlberechtigte hatte bis zu neun Stimmen zu vergeben,
so dass am Ende neun Personen in den Behindertenbeirat gewählt wurden.

Der neue Behindertenbeirat setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

1. Monika Klumpe, 72 Stimmen
2. Meike Dittmar, 70 Stimmen
3. Holger Schwecke, 66 Stimmen
4. Baerbel Anwald, 58 Stimmen
5. Felix Kohn, 58 Stimmen
6. Christoph Dietrich, 47 Stimmen
7. *geschwärzt, 46 Stimmen
8. Anette Waschek, 45 Stimmen
9. Volker Paulo, 42 Stimmen

Seit zwei Jahren tritt der Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg für die Interessen aller Menschen
mit Behinderungen ein. Schwerpunkt der Arbeit des Beirats ist die Beratung und Unterstützung politischer Gremien,
von Ausschüssen und der Verwaltung. „Von Anfang an wurden wir von den Mitgliedern des Rates sehr positiv
aufgenommen und auch mit der Verwaltung haben wir eine offene Zusammenarbeit gefunden“, sagt Felix Kohn vom Beirat.

Wählen konnten alle anerkannt schwerbehinderten Menschen mit einem Grad der Behinderung von 50 und mehr,
die das 16. Lebensjahr vollendet und ihren ersten Wohnsitz in Oldenburg haben. Auch Eltern beziehungsweise gesetzliche
Vertreter eines behinderten Kindes unter 16 Jahren waren wahlberechtigt. In Oldenburg leben zurzeit circa 14.000 Personen
mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50. „Eine Stadt lebt von der Vielfalt und dem Engagement ihrer Bürgerinnen
und Bürger. Es hat sich gezeigt, dass es sich für eine Kommune lohnt, Betroffene aktiv einzubinden“, so Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Die Infos und die veröffentlichten Fotos wurden mir von der "Stadt Oldenburg" für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt...
...danke!

*geschwärzt: Leider hat der Herr darum gebeten, keine Veröffentlichung von Bild und Namen im Zusammenhang mit dem Behindertenbeirat zuzulassen!


Schlagworte: Behindertenbeirat, Wahl, Beratung, Politik

Geschrieben auf: mein-edewecht.de



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