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Hallo N@chbarn
70-Jähriger gesteht vielfachen Missbrauch
Prozess Angeklagter nutzt Position als Tagesvater und Nachhilfelehrer
dpa
Lüneburg - Geständnis im Prozess um hundertfachen Missbrauch gegen einen Rentner aus dem Landkreis Lüneburg: In einer von seinem Verteidiger vorgelesenen Erklärung räumte der Angeklagte am Freitag einen Großteil der ihm vorgeworfenen Straftaten ein.
Der 70-Jährige soll mindestens acht Mädchen missbraucht haben, darunter seine Adoptivtochter.
Ein vom Landgericht Lüneburg vorgeschlagener Handel sieht bis zu sechseinhalb Jahre Haft für den Mann aus Neetze vor. Die Ermittlungen waren durch die Aussage eines Kindes ins Rollen gekommen, dass er als Tagesvater betreut hatte.
Dem Angeklagten werden rund 150-facher Missbrauch, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen. In über 130 Fällen geht es um den Missbrauch von Schutzbefohlenen. Die Taten sollen sich zwischen 1992 und 2010 ereignet haben.
Der Sportschütze soll sich den Mädchen als Tagesvater und Nachhilfelehrer genähert haben.
?Die Situationen haben sich einfach so ergeben?, sagte der 70-Jährige. ?Ich habe sie alle gemocht?, sagte er über die Mädchen. Das jüngste Opfer soll sieben Jahre alt gewesen sein.
Meine Antwort darauf
Für was sollen die Sportschützen noch den Kopf hinhalten?
Ich denke mal dass die Schreiber solcher oder ähnlich lautender Artikel erst einmal gründlich darüber nachdenken was Sportschützen leisten und tun und keine Waffennarren sind die durch Städte und Gemeinden, Schulen und Behörden und durch öffentliche Gebäude ziehen und reihenweise Menschen umbringen!
Es geht einfach nicht das immer und immer wieder die Sportschützen schuld daran haben sollen wenn irgendein Mensch nicht mehr in der Spur läuft.
Denken wir mal an Winnenden, oder die Rechtsanwältin ( ich weiß im Moment nicht mehr den Ort des Geschehens ) und nun das ??. Ein 70-Jähriger gesteht vielfachen Missbrauch von Schutzbefohlenen.
Ich selber als Sportschütze fühle mich derart erniedrigt und beleidigt dass ich überlege gegen den Verfasser dieses Artikels eine Anzeige wegen übler Nachrede anzustrengen.
Es wäre das gleiche, als wenn ich behaupten würde das jede/r Feuerwehrfrau/mann ein potenzieller Brandstifter ist oder wäre.
Noch ein paar aussagen bekommen Sie unter folgendem link
http://www.nwzonline.de
Gedenken wir allen Opfern die durch Mörderhand gestorben sind.
Wenn wir könnten würden wir allen einen Gedenkstein setzen.
Mit N@chbarschaftlichem Gruß und Schützengruß und möge die Verunglimpfung nachlassen.
70-Jähriger gesteht vielfachen Missbrauch
Prozess Angeklagter nutzt Position als Tagesvater und Nachhilfelehrer
dpa
Lüneburg - Geständnis im Prozess um hundertfachen Missbrauch gegen einen Rentner aus dem Landkreis Lüneburg: In einer von seinem Verteidiger vorgelesenen Erklärung räumte der Angeklagte am Freitag einen Großteil der ihm vorgeworfenen Straftaten ein.
Der 70-Jährige soll mindestens acht Mädchen missbraucht haben, darunter seine Adoptivtochter.
Ein vom Landgericht Lüneburg vorgeschlagener Handel sieht bis zu sechseinhalb Jahre Haft für den Mann aus Neetze vor. Die Ermittlungen waren durch die Aussage eines Kindes ins Rollen gekommen, dass er als Tagesvater betreut hatte.
Dem Angeklagten werden rund 150-facher Missbrauch, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen. In über 130 Fällen geht es um den Missbrauch von Schutzbefohlenen. Die Taten sollen sich zwischen 1992 und 2010 ereignet haben.
Der Sportschütze soll sich den Mädchen als Tagesvater und Nachhilfelehrer genähert haben.
?Die Situationen haben sich einfach so ergeben?, sagte der 70-Jährige. ?Ich habe sie alle gemocht?, sagte er über die Mädchen. Das jüngste Opfer soll sieben Jahre alt gewesen sein.
Meine Antwort darauf
Für was sollen die Sportschützen noch den Kopf hinhalten?
Ich denke mal dass die Schreiber solcher oder ähnlich lautender Artikel erst einmal gründlich darüber nachdenken was Sportschützen leisten und tun und keine Waffennarren sind die durch Städte und Gemeinden, Schulen und Behörden und durch öffentliche Gebäude ziehen und reihenweise Menschen umbringen!
Es geht einfach nicht das immer und immer wieder die Sportschützen schuld daran haben sollen wenn irgendein Mensch nicht mehr in der Spur läuft.
Denken wir mal an Winnenden, oder die Rechtsanwältin ( ich weiß im Moment nicht mehr den Ort des Geschehens ) und nun das ??. Ein 70-Jähriger gesteht vielfachen Missbrauch von Schutzbefohlenen.
Ich selber als Sportschütze fühle mich derart erniedrigt und beleidigt dass ich überlege gegen den Verfasser dieses Artikels eine Anzeige wegen übler Nachrede anzustrengen.
Es wäre das gleiche, als wenn ich behaupten würde das jede/r Feuerwehrfrau/mann ein potenzieller Brandstifter ist oder wäre.
Noch ein paar aussagen bekommen Sie unter folgendem link
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Gedenken wir allen Opfern die durch Mörderhand gestorben sind.
Wenn wir könnten würden wir allen einen Gedenkstein setzen.
Mit N@chbarschaftlichem Gruß und Schützengruß und möge die Verunglimpfung nachlassen.
Kommentar 3/3
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Betreff... er war SportschützeDatum18.3.2011, 16:21 UhrAutorRolf GlöcknerTextIch gebe Herrn Flothow in gewisser Weise recht. Im Artikel zu betonen, der Mann, der Kinder mißbraucht hat, sei ein Sportschütze gewesen, gehört da nicht hinein. Diese Aussage diskriminiert eine Gruppe von Sporttreibenden. Auch ich sehe dort keinen Zusammenhang, genauso hätte man dort nicht schreiben können: der Tennisspieler, der... Das wäre aber den Berichteschreibern schon etwas merkwürdig vorgekommen aber Sportschütze, das kann man durchaus schreiben.
Kommentar 2/3
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Betreff?Datum17.3.2011, 15:40 UhrAutorPeter SchreiberTextEs ist in diesem Artikel überhaupt nicht erkennbar, wo der Zusammenhang zwischen einem Sportschützen und dem vorgeworfenen Missbrauch sein soll.
Da würde ich schon dafür plädieren, sich diesen "Schuh" nicht anzuziehen.
Kommentar 1/3
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BetreffSportschützen fühlen sich gebrandmarktDatum17.3.2011, 14:58 UhrAutorGünther SchmidtTextHallo Nachbar,
Ja, warum eine solche Aufregung. Da wäre etwas mehr Sachlichkeit angebracht. Wenn der Berichterstatter erwähnt, dass der Übeltäter Sportschütze sei, so hat er doch damit nicht gleich alle Sportschützen verdächtigen oder beschuldigen wollen.
Schließlich wird in dem Bericht auch erwähnt -und Sie wiederholen es- dass der Missbrauchtäter 70 Jahre alt sei. Würde man Ihren Maßstab anlegen, müssten nun alle 70jährigen beleidigt sein und sich erniedrigt fühlen. Da gibt es doch keine Sippenhaftung!
Mit freundlichem Gruss, Günther Schmidt
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